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Stephan Mayer und der Rennsteig

 Fast traditionell hat Stephan Mayer von den Diessener Ammersee Triagators den Rennsteig-Lauf auf dem Saisonplan. Auch in diesem Jahr stellt er sich dem Klassiker und den Langdistanzläufen dem Rennsteiglauf.

 

Der GuthsMuths Rennsteiglauf fand in diesem Jahr zum 41. Mal statt und führt über 72 km von Eisenach nach Schmiedefeld. Neben der Distanz ist auch die Höhendifferenz von 2.400 Meter eine große Herausforderung für die Athleten. Morgens um 6 Uhr ging es in Eisenach los und die Strecke war sehr nass und rutschig durch die Regenfälle der letzten Tage. Der Regengott hat ein Einsehen mit Stephan Mayer der trocken nach 9:41 Std. glücklich das Ziel erreichte. Die Stimmung an der Strecke war wie immer erstklassig und das Markenzeichen der Veranstaltung ist auch wie jedes Jahr, das Volksfest am Zieleinlauf. Ob Stephan Mayer noch das Tanzbei geschwungen hat konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.


 

Frühjahr bei den Ammersee Triagators



Richard York von den Triagators hat gleich mit einem Rad Klassiker die Saison eröffnet. Es stand das Traditionsrennen über 276 km “Lüttich - Bastogne - Lüttich” in Belgien auf dem Plan. Dieses Rennen gehört zu den ältesten noch ausgetragenen Eintagesrennen und wird zu den fünf Großen des Radsports gezählt. 1892 wurde das Rennen erstmals gestartet und führt durch die wallonischen Ardennen von Lüttich nach Bastogne und wieder zurück. Es gehört neben der langen Distanz von mehr als 200 km und auf Grund des anspruchsvollen Streckenprofils mit 4.700 Höhenmeter zu den schwersten Klassikern. Im letzten Teil der Strecke erwartet die Athleten ein 21% Anstieg als ultimative Herausforderung. Richard York erreichte nach 10:50 Std. glücklich das Ziel. Da sind wir gespannt, was als nächstes auf dem Saisonplan steht. 



Werner Weidacher zog beim 10 km Lauf in Weßling seine Wettkampfschuhe an. Der Weßlinger Lauf hat auch mittlerweile Tradition und es gilt 4 Runden um den See zu absolvieren. Bei optimalen Wetterbedingungen, guter Verpflegung und vielen Zuschauern, erreichte Werner Weidacher nach 47 Minuten das Ziel. Das bedeutet Platz 9. in seiner Altersklasse. ... da geht der “Präsident” mit gutem Beispiel voran......


 

 Stephan Mayer eröffnet die Marathon Saison


Stephan Mayer von den Ammersee Triagators eröffnete seine Saison gleich mit einer Langdistanz. Auf dem Trainingsplan standen 42 km beim Freiburg Marathon. Im Breisgau zeigt sich der Wettergott von seiner guten Seite und brachte gute Bedingungen bei kühlen 9 Grad für die Marathon Distanz. Allerdings machten der Wind den Athleten etwas zu schaffen, was aber durch die tolle Atmosphäre mit 42 Musikgruppen an der Strecke ausgeglichen wurde. Es galt jeweils 2 mal einen Rundkurs von 21 km auf welligem Gelände mit langen Anstiegen zu absolvieren.


Nach 4:31 Std. erreichte Stephan Mayer erfolgreich die Ziellinie und verbuchte den Event als guten Saisonstart. Als nächstes Großereignis steht der Rennsteig-Lauf auf dem Plan bevor im Sommer der Triple Triathlon in Lensahn der Saisonhöhepunkt ein fixer Termin ist. Wir drücken die Daumen und sind schon gespannt auf die nächsten Ereignisse.


 

 Die Triagators on Tour in Auerberg und Tutzing

Roland Lüdtke und Tobias Klein gewinnen Altersklasse


Die Diessener Triagators waren in den letzten Wochen fleißig in Sachen Triathlon unterwegs. Tobias Klein, Roland Lüdtke und Christof Tretter erreichten in Auerberg den 2. Platz in der Teamwertung. Die 1,5 km Schwimmen wurden im beschaulichen Haslacher See geschwommen. Anschließend galt es die 40 km auf dem Rad Rund um Bernbeuern zurückzulegen, um sich zum Schluss für 10 km die Laufschuhe anzuziehen. Tobias Klein wurde mit 2:10 Std. und Roland Lüdtke mit 2:11 Std. für den Sieg in der jeweiligen Altersklasse belohnt. Christof Tretter gelang mit 2:29 Std. der 3. Platz in der Altersklasse. Alle Athleten stellten dem Wettkampf gute Note unter optimalen Bedingungen aus. 


Am letzten Wochende fand der traditionelle Dreikampf am Starnberger See in Tutzing statt. Start und Ziel war der Kustermannpark, von der die Athleten nach der 1,2 km langen Schwimmstrecke auf einen 3 maligen zu durchfahrenden Rundkurs von 48 km mit dem Rad geschickt wurden. Als krönender Abschluss winkte noch eine 12 km lange Laufstrecke Rund um Tutzing. Leider spielte Petrus nicht ganz mit und versorgte die Athleten mit reichlich Regen. Tobias Klein und Roland Lüdtke erwiesen sich als regensicher und stellten sich der Herausforderung Triathlon auch bei schlechten Wettebedingungn. Tobias Klein gewann das vereinsinterne Duell und erreichte nach 2:27: Std., Platz 9 in der Gesamtwertung und Platz 1 in der Altersklasse mit knappen Vorsprung vor Roland Lüdtke mit 2:29 Std., Platz 10 in der Gesamtwertung und auch Platz 1 in der Altersklasse das Ziel.


 

Die Triagators und der Auerberg


4 Athleten der Ammerseee Triagators starteten auf der olympischen Distanz beim Auerberg Triathlon. Es galt bei Topwetter 1.500 km zu schwimmen, 42 km auf dem Rad zurückzulegen und 10 km zu laufen. Die Veranstaltung gehört zur Serie des Oberbayern Cup und ist allseits beliebt. Geschwommen wurde im Haslacher See und anschließend ging es auf die 3 Rad Runden, die mit einigen Höhenmetern gespickt ist. Christoph Tretter hatte leider Pech und musste sich einer Radpanne geschlagen geben. Roland Lüdtke gewann das interne Vereinsduell und finishte als Gesamt 6. in knapp über 2 Std., 2:08 Std. und belegte damit den 1. Platz in seiner Altersklasse. Tobias Klein folgte auf dichtem Fuße und kam als Gesamt 7. mit einer Zeit von 2:11 Std. ins Ziel. Werner Weidacher komplettierte das gute Ergebnis mit 2:27 Std. als 3. in seiner Altersklasse. Im Mannschaftsergebnis belegten “die Drei” den 2. Platz in der Team Wertung. 


  

 Starker Nachwuchs bei den Trigators


Über mangelnden Nachwuchs müssen sich die Diessener Ammersee Trigators keine Sorgen machen. Die jungen Triathleten waren im Juni im Rahmen der Bayerischen Jugend-Cup Serie aktiv. Der Auftakt gelang in Oberschleißheim mit einem starken Team. Da auf Grund der nicht gerade sommerlichen Temperaturen das Wasser noch zu kalt war, wurde kurzer Hand das Schwimmen durch eine weitere Laufdisziplin ersetzt. Somit wurde aus dem ersten Dreikampf des Jahres ein Wettkampf ein Duathlon. Somit galt es 300m zu laufen, 10 km Rad zu fahren und noch einmal 2,5 km zu laufen. Marlon Kiechl kam in einer Zeit von 30:34 Minuten mit dem Gesamt 7. Platz ins Ziel und Christian Menter hat leider Pech und stürzte im Startgedränge. Trotzdem finishte er in 34:14 Minuten und war somit noch Gesamt 19. und bewies Durchhaltevermögen. Der 2. Wettkampf fand in Triftern statt. Hier war auch wieder ein Trio der Triagators am Start. Marlon Kiechl, Christian Menter und Sebastian Tafertshofer hielten die Stellung. Diesmal konnte geschwommen werden, so daß es galt 250 Meter im Freibad zurückzulegen, 11 km waren auf dem Rad zu absolvieren und abschließend noch 2 km zu laufen. Christian Menter zeigte sich beim Schwimmen in der Spitzengruppe und hat auch eine starke Radgruppe gefunden. Leider hat sich diese Gruppe verfahren, so dass die Gruppe um Marlon Kiechl wieder in Führung lag. Marlon gab auch beim Laufen dann im vereinsinternen Duell diese Position nicht mehr ab und kam als bester Triagator als 6. in der Gesamtwertung mit einer Zeit von 34:05 Minuten ins Ziel. Christian Menter erreichte nach 36:18 Minuten als 15. das Ziel und Sebastian Tafertshofer komplettierte das hervorragende Ergebnis mit dem 20. Platz in einer Zeit von 38:32 Minuten. Ein großes Lob an den Triagator Nachwuchs, der somit in der Mannschaftswertung nach 2 von 5 Wettkämpfen auf Platz 4 liegt. Neben den Jugendlichen waren auch die Erwachsenen Triagators im Rahmen der Landesliga am Start. Zur Mannschaft gehörten Jan Häring, Richard York und Sebastian Riedel. Es galt somit eine Premiere zu feiern, denn es war der 1. Start einer Mannschaft der Ammersee Triagators. Wir können gespannt sein, was das Jahr noch so bringt ….


 

 Saison Premiere für den Triagator Nachwuchs


Der 1. Wettkampf der Bayerischen Jugend Cups fand in Weiden in der Oberpfalz statt. Es galt die Distanzen, 400 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen. Bei den aktuellen kühlen Bedingungen war es nicht verwunderlich, das die Athleten im Neopren-Anzug geschwommen sind. Christian Menter von den Diessener Ammersee Triagatros kam in 4. Position liegend aus dem kühlen Nass. Durch die gute Ausgangsposition fuhr Christian in einer guten Radgruppe mit. Da außer ihm keiner die Führungsarbeiten übernehmen wollte, sind leider ein paar Körner auf der Radstrecke verloren gegangen. Marlon Kiechl kam als 2. der Triagators aus dem Wasser und hatte an diesem Tag gute Beine. Er konnte den Rückstand auf Christian Menter gut machen und kam mit ihm fast gleichzeitig in die 2. Wechselzone. Die gute Ausgangsposition gab Marlon Kiechle bis ins Ziel nicht mehr ab und finishte in 39:57 Minuten mit einem tollen 9. Platz in der Gesamtwertung. Christion Menter kam mit einer Zeit von 41:01 Minuten auf Platz 13. Das gute Ergebnis rundete Sebastian Tafertshofer mit dem 18 Platz und einer Zeit von 43:30 Minuten ab. Somit zeigten sich die 3 jungen Athleten mit einem gelungenen Saisonstart.


  

 Stephan Mayer und die 100 km von Biel


Es gibt durchaus Triathleten in Dießen, denen ein Marathon oder ein Ironman einfach nicht ausreichen. Stephan Mayer von den Ammersee Triagators stellt sich der Herausforderung von einem 100 km Lauf. Die Laufnacht in Biel, in der Schweiz, ist mittlerweile fast als legendär zu bezeichnen und blickt auf eine über 50 jährige Tradition zurück. Gesicherte Quellen behaupten, daß der ein oder andere Dießener Läufer, dort auch schon erfolgreich gefinisht hat. Am 11. Juni, einem Freitag Abend um 22 Uhr war der traditionelle Start der Bieler Laufnacht. Neben dem 100km Lauf wird ein Marathon, wie auch eine Staffelwertung angeboten. Bei abendlichen Sommertemperaturen ging es auf die 100 km Rundschleife. Die Bedenken, daß sich in der Nacht Gewitter entwickeln könnten, waren unbegründet, so daß die Wegstrecke, trockenen Fußes bewältigt werden konnte. Stephan Mayer kam nach 15:43 Std. ins Ziel. Irgendwie scheint die Distanz noch nicht ganz ausgereicht gewesen zu sein, den zwei Wochen später, startete Stephan Mayer in Karlsruhe und legte dort laufend 80 km zurück. Die Endzeit betrug 11:58 Std. …. Man darf gespannt sein, was als nächstes kommt….


 

 Wolfgang Teuchner gewinnt den Münchener Stadttriathlon


Wolfgang Teuchner, von den Diessener Ammersee Triagators, kann seine momentane gute Form nicht leugnen. Beim 8. Münchener Stadttriathlon im Olympiapark gewann er die Sprintdistanz von 425 Meter Schwimmen, 19 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen. Es ist somit bewiesen, daß auch Langdistanz-Athleten schnelle Beine haben. Wolfgang Teuchner lief nach 49:42 Minuten als Erster durch das Ziel. Die Schwimmstrecke wurde im Olympiabad absolviert und anschließend ging es auf dem Rad über 5 Runden und einem eng und winkeligem Kurs durch den Olympiapark. Auch hier konnte Wolfgang seine große Stärke unter Beweis stellen. Gerüchte erzählen, daß Wolfang einen “kleiner Verhauer” auf der Radstrecke hatte, was ihn aber nicht aus der Ruhe brachte. Aber auch im Umgang mit diesen Phänomenen ist er erfahren genug solche Situation zu meistern. Die abschließenden 5 Kilometer führten in 4 Laufrunden über welliges Geläuf durch den Olympiapark. Die steigende Form läßt hoffen für die Deutsche Meisterschaft auf der Mitteldistanz.


   

Wolfgang Teuchner siegt mit Team Erdinger / Abu Dhabi


Das Mannschaftszeitfahren auf der traditionellen Challenge Radstrecke in Roth fand in diesem Jahr zum 5. Mal statt. Wie in den Jahren zuvor, ließen es sich die Top-Fahrer nicht nehmen, sich im Team-Zeitfahren zu messen. Das Team Erdinger / Abu Dhabi gewann souverän mit neuem Streckenrekord. Faris Al-Sultan, Swen Sundberg, Christian Brader, Marcus Schattner, Fabian Neß und Wolfgang Teuchner erwischten einen guten Tag und bewältigten die 85 km lange Strecke in 1:53 Std. Somit war das Team 3 Minuten schneller als die Zweitplatzierten. Da das Team auch in der Besetzung Premiere hatte, kämpften sie mit anfänglichen Abstimmungsproblem. Auf der gesamten Strecke konnte das 6er Team das Tempo hochhalten und erreichten eine Durchschnittsgewindigkeit von 45 Km/h auf dem anspruchsvollen Streckenprofil. Für Wolgang Teuchner steht als nächstes der Stadt-Triathlon in München auf dem Plan, anschließend geht es in Kulmbach um den Titel des Deutschen Meisters auf der Mitteldistanz.


 

 … und ewig grüßt der Rennsteiglauf…


Stephan Mayer von den Diessener Ammersee Triagators stellt sich den Herausforderungen des GuthsMuths Rennsteiglaufs. Dieser Laufklassiger wurde in diesem Jahr zum 38 Mal ausgetragen und führte mi 72,7 Kilometer in der Kategorie Supermarathon, gespickt mit knapp 1.500 Höhenmeter durch den Thüringer Wald. Die sehr anspruchsvolle Strecke verläuft über den Rennsteig Höhenweg und liefert doch den ein oder anderen steilen Anstieg. Start war am Samstag den 12. Mai morgens um 6 Uhr auf dem idyllischen Marktplatz in Eisenach, führt am berühmten Biathlon Stadion in Oberhof vorbei zum Zieleinlauf in Schmiedefeld. Stephan Mayer finishte gut gelaunt nach 10:14 Std. 2 Kilometer vor dem Ziel gab es eine Live-Schaltung zur gleichzeitig stattfinden Saisoneröffnungsfeier der Ammersee Triagators. Es wurde natürlich mit Grillwürstchen und kalten Mineralgetränken lautstart gratuliert. Weiterhin berichteten einige Läufer, daß der Holzmichel am Wegesrand gesichtet wurde. Somit kann festgestellt werden ….. “ja er lebt noch”.


   

 

 Wolfgang Teuchner und die USA


Wolfgang Teuchner von den Diessener Ammersee Triagators weilt zur Zeit in amerikanischen Gefilden. Es werden die Vorbereitungen für den Ironman in Wisconsin am 13. September 2009 getroffen. Ziel ist es dort einen der begehrten Startplätze für Hawaii im nächsten Jahr zu ergattern. Die dortige Langsdistanz geht über 3. 8 km schwimmen, 180 km auf dem Rad und einem abschließenden marathonlauf über 42 km. Geschwommen wird über 2 Runden im Lake Monona. Auch der Streckenverlauf auf dem Rad geht über 2 Runden durch die Umgebung von Wisconsin. Die Radstrecke ist als wellig bekannt, so daß keine Spitzenzeiten auf dem Drahtesel zu erwarten sind. Der anschließende Laufkurs führt dann wieder am See entlang, wo die Athleten dann den Blick auf den See wieder genießen können. Gemeldet sind 33 Profiathleten, unter anderem auch “alte Bekannte” aus Roth. Wolfgang Teuchner hat verraten, daß er im Wasser möglichst wenig Zeit verlieren möchte um somit auf dem Rad seine gewohnte Stärke ausspielen zu können. Vielleicht gelingt ihm ja wieder der Coup, mit der besten Radzeit als 1. auf die Laufstrecke zu wechseln. Dann gilt es Position zu halten und sich möglichst weit vorne im Feld zu platzieren. In der letzten Zeit hat Wolfgang Teuchner seine gute Form unter Beweis gestellt, so man ganz gespannt sein kann, ob er mit einem Startplatz für Hawaii im Gepäck zurückkommt. …. Hang loose …..



Wolfgang Teuchner mit Platz 4 beim Mondsee Triathlon


Wolfgang Teuchner von den dießener Ammersee Triagators testete nach seinem hervorragendem 12 Platz in Roth auf der Olympischen Distanz seine Form. In österreichischen Gefilden, fand Ende September der Mondsee Triathlon statt. Bei strahlendem Sonnenschein gingen die Athleten zunächst zur Abkühlung in das kühle Nass des Mondsees. Nach 1,5 km Schwimmen stand die 2. Disziplin, das 40 km Radfahren auf dem Programm. Die abschließenden 10 km Laufkilometer waren im Ortszentrum zu absolvieren. Wolfgang Teuchner hatte beim Schwimmen nicht seinen besten Tag, punktete aber wie gewohnt auf dem Rad. Er wechselte als 2. auf die Laufdistanz und verteidigte diesen Platz bis 3 km vor dem Ziel. Am Ende kam er mit einer Zeit von 1:53:57 Std. und knappen 20 Sekunden Rückstand als 4. ins Ziel.


  

 

 Stephan Mayer und der härteste Triathlon Europas


Am Freitag den 24. Juli startete in Lensahn die 18. Ausgabe des Triple Ultra Triathlon in Lensahn. Dieser Wettkampf geht über die 3 fache Ironman – Distanz und hat in Lensahn mittlerweile Tradition. Es gilt 11,4 km zu schwimmen, 540 km Rad zu fahren und anschließend noch 3 Marathons zu laufen. Stephan Mayer von den Diessener Ammersee Triagators stellte sich dieser Herausforderung zum 1. Mal. Bei sonnigem Wetter viel der Startschuss am Freitag früh um 7 Uhr im Waldschwimmbad in Lensahn. Geschwommen wurden die 11,4 km auf einer 50 Meter Bahn. Neben Stephan Mayer waren noch 40 Athleten am Start die zum Teil auf eine langjährige Langdistanz-Karriere zurückgreifen können und in Lensahn bereits mehrfach am Start waren. Für Stephan Mayer war der “Badetag” nach 5:24 Std. vorbei und ging gut gesäubert auf die Radstrecke. Die 540 km sind auf einem 8 km Rundkurs in Lensahn zu bewältigen. Der erste Tag ging auf dem Rad zu Ende und gegen Abend wurden die Fahrräder mit Licht ausgestattet, so daß die “Glühwürmchen” sich auf der nächtlichen Strecke tummelten. Stephan Mayer stärkte sich am Samstag Morgen mit Schoko-Croissant und Mortadella zum Frühstück und so ging es auf die letzten Radkilometer. Samstag Mittag wurden die Laufschuhe angezogen und die 126 Laufkilometer in Angriff genommen. Der 1. Marathon hat Stephan Mayer noch bei Tageslicht absolviert bevor es in die 2. Nacht ging. Verpflegungstechnisch standen Schinkenbrote mit Gurken ganz oben auf der Hitliste des Speiseplans. Weiter ging es mit Fencheltee, einem nächtlichen romantischen Spaziergang unter dem Sternenhimmel. Stephan Mayer erreichte am Sonntag nach 54:02 Std. als 26. glücklich das Ziel. 


 

  

 

   

 

  


Nachlese Roth Challenge


Wolfgang Teuchner finisht mit Platz 12 - 5. Platz Deutscher Meisterschaft –


1. Platz in der Altersklassenwertung


 


Die Langdistanz in Roth liegt nun bereits 2 Wochen zurück und Wolfgang Teuchner von den Ammersee Triagators hat die Zeit zur Rekonvalenszenz genutzt. Der hervorragende 12. Platz im International top besetzen Feld gibt Auftrieb für den weiteren Saisonverlauf. Wolfgang Teuchner setzte auf der Langdistanz über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen eine neue persönliche Bestzeit und finishte in 8:23 Std. Mit diesem Ergebnis ist ihm der Sprung in das internationale Athletenfeld auf der Langdistanz geglückt. Die Veranstaltung war gleichzeitig als Deutsche Meisterschaft ausgeschrieben, so dass Wolfgang Teuchner in dieser Wertung mit dem 5. Platz geführt wird. Wie herausragend der Wettkampf besetzt war zeigt ein Blick in die Ergebnisliste, in der sich 7 Ironmansieger in den Top 10 platzierten. Michael Göhner, ein Erdinger Teamkollege von Wolfgang siegt in der Zeit von 7:55 Std. und unterstrich die Leistungsdichte und die perfekten äusseren Bedingungen, die zu den schnellen Zeiten beigetragen haben. Auf der Schwimmstrecke hat Wolfgang Teuchner nach ca. 1.500 Meter den Anschluss an die erste Gruppe verloren, so dass er diese Disziplin mit einem größeres Rückstand als geplant beendete. Dafür lief das 180 km Radfahren mit 4:16 Std. auf seinem neuen Scott Bike sehr gut und musst nur dem zweifachen Hawaiisieger Norman Stadler den Vortritt lassen. “Es ist ein tolles Gefühl als 2. Platzierter nur kurz hinter einem Hawaiisieger aus der Wechselzone zu kommen”, war der Kommentar von Wolfgang Teuchner. Das er Radfahren kann hat er in den letzten Jahren mehrfach auch auf der Strecke in Roth unter Beweis gestellt. Den Marathon lief Wolfgang Teuchner in der soliden Zeit von 3:11 Std., so dass am Ende diese hervorragende internationale Platzierung herauskam. Mit der 8:23 Std. Endzeit hatte er im Vorfeld nicht gerechnet, aber auch nicht mit dem Umstand, dass man mit dieser top Zeit nur 12. werden kann.


 

  

 

   

 

 Ammersee Triagators kämpfen um Vereinsmeisterschaft


Die Dießener Ammersee Triagators haben Ihre Vereinsmeister im Rahmen der Triathlonveranstaltung in Königsbrunn ermittelt. Dieser im Juli ausgerichtete Wettkampf hat mittlerweile Tradition, so dass die Athleten diesen Event bereits in Ihre Jahresplanung aufnehmen. Diese Veranstaltung wird mit dem Zieleinlauf im Hans-Wenninger Station gekrönt, wo auf Grund der zahlreichen Zuschauer immer eine tolle Atmosphäre herrscht. Dieses Jahr war der Wettergott nicht gnädig, so dass die Athleten wie auch die Zuschauer unter dem Dauerregen zu leiden hatten. Die Wassertemperatur im Ilsesee betrug 21 Grad, wobei die Außentemperaturen lediglich 14 Grad aufweisen konnten. 13 Athleten der Ammersee Triagators trotzten den Wetterbedingungen und hatten viel Spaß. 7 junge Nachwuchsathleten starteten auf der Schülerdistanz von 100 Meter Schwimmen, 5 km Radfahren und 1 km Laufen und erreichten hervorragende 3 Podestplätze. Die Jüngste im Feld, Theresa Tafertshofer finishte auf Platz 2, Jonas Feldhahn kam auch auf einen tollen 2. Platz und Sebastian Tafertshofer belegte einen 3. Platz in der Altersklasse. Weiterhin starteten noch Tim Bücher, Christian Menter, Nils Krauß und Jonas Heidrich. Neben dem Nachwuchs gingen noch 2 Staffeln an den Start. Dort betrug die Distanz beim Schwimmen 500 Meter, 10 km Radfahren und 5 km Laufen. Die Staffel in der Besetzung Elisa Faltermeier, Edeltraud Menter und Volker Krauß starteten in der Mixed-Wertung. Aber die Spitzenplatzierung holte sich die ambitionierte Staffel mit Jeannette Vaje, Lambert Rutz und Monika Weidacher. Jeannette Vaje legte den Grundstein mit der 3. besten Schwimmzeit und Monika Weidacher legte mit der besten Laufzeit nach. Die vereinsübergreifenden Staffel mit dem Namen “2 Engel für Lambert” gelang somit der Tagessieg und konnten den Pokal nach Hause tragen. Wie Lambert Rutz die beiden Engel zum fliegen brachte, bleibt wohl sein Geheimnis…..


 


Oberbayern Kids Cup in Oberschließheim


Anfang Juli findet in Oberschleißheim an der Ruderregattastrecke der 4. Wettkampf der Oberbayern Kids Cup Serie statt. Auch hier konnte der Nachwuchs der Dießener Ammersee Triagators punkten. Die 3 begeisterten jungen Athleten waren Sebastian Jacob, Sebastian und Teresa Tafertshofer die sich der Herausforderung Triathlon stellten. Ein mächtiger Gegenwind beim Radfahren und die Hitze hatten die 3 zu bewältigen. Sebastian Jacob belegte einen 12 Platz, Sebastian Tafertshofer einen 16. Platz und Teresa in der Altersklasse der 8 und 9 jährigen erreichte als 14. das Ziel.